Impfquote an der Freien Waldorfschule in Frankfurt

Anfrage A 166 vom 17.2.2017 In Frankfurt sind in den letzten Wochen mindestens 13 Schülerinnen und Schüler an Masern erkrankt. Dass die hochansteckende Infektionskrankheit, die zu gefährlichen Komplikationen führen kann, noch nicht ausgerottet ist, liegt an der in bestimmten Milieus gepflegten Impfverweigerung. Bei einem Masernausbruch in Köln vor wenigen Jahren stellte sich heraus, dass nur ein Viertel der Kinder an der dortigen Waldorfschule gegen Masern geimpft waren.

Ich frage den Magistrat:

Ist dem Magistrat bekannt, wie hoch die Masern-Impfquote an der Freien Waldorfschule in Frankfurt ist?

Anfragesteller: Luigi Brillante

„10-Punkte-Plan“ der Integrationsdezernentin und des Oberbürgermeisters

Anfrage A 46 vom 01.06.2016:„10-Punkte-Plan“ der Integrationsdezernentin und des Oberbürgermeisters verwirklichen, wie sieht die Zwischenbilanz aus?

In Frankfurt leben nun fast 50 % Menschen mit Migrationshintergrund. Auch in der Wirtschaft spiegelt sich diese Internationalität wider. Fast die Hälfte der Unternehmen in Frankfurt sind transnationale Unternehmen. Diese bereichern unsere Stadt und unsere Wirtschaft. Frankfurt ist, wie auch oft vom Magistrat mit Stolz betont, die internationalste Stadt in Deutschland. Diese Vielfältigkeit spiegelt sich bis heute nicht in der Stadtverwaltung. Der Anteil der Beschäftigten mit einem sogenannten Migrationshintergrund in der Stadtverwaltung ist immer noch sehr gering. Er stagniert seit Jahren bei etwa 12 %.
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